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im Bad Dürkheimer Ortsteil Leistadt

Nachfolgend Infos aus Wikipedia.de

Das Wahrzeichen des Dorfes ist das alte Rathaus aus dem Jahr 1750, das in seinem Turm die zwei Glocken der evangelischen Kirche trägt. Die dritte Glocke ist die so genannte politische Glocke und wird noch heute für das Totengeläut genutzt. Die einzige Glocke der evangelischen Kirche wird nicht dazu benutzt, zum Gottesdienst zu rufen, sondern läutet nur während des "Vater-Unsers".


Urkundlich zum ersten Mal erwähnt wird Leistadt im Jahr 1209. Seine Ursprünge reichen aber vermutlich bis in das 6. Jahrhundert zurück. Im Mittelalter zählte es zu den Reichsdörfern.

Nachdem es durch die Franzosen im Jahr 1689 völlig zerstört wurde, ging die ursprüngliche Struktur eines Haufendorfes verloren. Leistadt hat sich danach zu einem Straßendorf entwickelt. Der vorherrschende Baustil ist die sogenannte Haus-Hof-Bebauung, bei der das Haus eines Grundstücks auf der Grenze zum Nachbarn steht und der eigene Hof wiederum den Abstand zum anderen Nachbarn einhält. Anfangs der 1990er Jahre wurde erstmals in Rheinland-Pfalz seit dem Zweiten Weltkrieg eine solche Bebauung für das Neubaugebiet in der Jan-Daniel-Georgens-Straße und danach auch im Stephansstück verbindlich vorgeschrieben.


Das 'Alte Rathaus' gilt als das WahrzeichenSeit 1969 ist Leistadt durch einen Volksentscheid ein Ortsteil von Bad Dürkheim. Zuvor war Leistadt eine eigenständige Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Weinstraße. Im Rahmen der Gebietsreform sollte Leistadt ursprünglich zu einem Teil der Verbandsgemeinde Freinsheim werden. Wesentliche Teile dieses Territoriums gehörten früher zu einer Ganerbschaft[2]. Der Ort schiebt sich hierdurch wie ein Keil in die Verbandsgemeinde hinein.

Leistadt hatte bis 1968 eine kleine Dorfschule in der Waldstraße und im Rathaus. In der Vorbereitung der Gemeindegebietsreform wurde dann die Grund- und Hauptschule in die neu errichtete Gemeinschaftsschule nach Weisenheim am Berg verlegt. 1976 öffnete dann der Kindergarten, der heute als integrierende Einrichtung geführt wird. Mit dem Schuljahreswechsel 1976 wurden zum ersten Mal die Grundschüler in die Grundschule Trift (heute Salierschule) eingeschult. Die Hauptschule war fortan die Valentin Ostertag Schule in Bad Dürkheim. Anfang der 1980er Jahre wurde Leistadt an die zentrale Kläranlage Bad Dürkheims angeschlossen. Hiermit war Leistadt erstmals vollständiger Teil von Bad Dürkheim.

Heute ist die Gemeinde stark vom Weinbau und Tourismus geprägt. Zahlreiche Bürger Ludwigshafens und Frankenthals besitzen in den Siedlungen Lochacker, Rotsteig und Sandbach ihren Zweitwohnsitz, so dass die Bevölkerungszahl in Ferienzeiten und an Wochenenden um mehrere hundert anwachsen kann.

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Additional Photos by bernd matheis (bema) Gold Star Critiquer/Silver Workshop Editor/Gold Note Writer [C: 2765 W: 28 N: 3985] (26591)
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